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Generalsekretär Jagland: ein wichtiger Schritt für den Schutz der Frauenrechte in Europa

23/04/2014

Istanbul-Konvention kann in Kraft treten
Generalsekretär Jagland: ein wichtiger Schritt für den Schutz der Frauenrechte in Europa
Generalsekretär Jagland 

Straßburg, 23.04.2014 – Andorra hat als zehntes Land das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt ratifiziert. Somit sind die zehn Ratifizierungen erreicht, die für das Inkrafttreten nötig sind, und der Vertrag kann ab 1. August zur Anwendung kommen.

Der Generalsekretär des Europarates Thorbjørn Jagland begrüßte in einer heute veröffentlichten Erklärung, dass das Übereinkommen in Kraft tritt, und betonte, dass es mithilfe von Gesetzesreformen, Schutz der Opfer und Kontrollmaßnahmen die Gewalt gegen Frauen beseitigen soll.

Die Regierungen, die das Übereinkommen ratifiziert haben, brauchen Zeit, um die zur Umsetzung nötigen Maßnahmen zu ergreifen; deshalb ist das Inkrafttreten für 1. August 2014 geplant. Bisher haben folgende Länder den Vertrag unterzeichnet: Albanien, Andorra, Bosnien und Herzegowina, Italien, Montenegro, Österreich, Portugal, Serbien, Spanien und die Türkei. Auch Dänemark wird voraussichtlich diese Woche ratifizieren.

Erklärung des Generalsekretärs

 
 
Menschenrechtskommissar des Europarates
23/04/2014
Schlagzeilen
Zustand der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit in Aserbaidschan verschlechtert
Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muižnieks 
Der Menschenrechtskommissar veröffentlicht seine Beobachtungen zur Menschenrechtslage in dem Land
 

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