MenschenrechteDer Nord-Süd-Preis des Europarates
Die Kandidaten zeichnen sich in den folgenden Bereichen aus: Schutz der Menschenrechte, Verteidigung pluralistischer Demokratie, Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Themen aus den Bereichen globale Solidarität und gegenseitige Abhängigkeit sowie Stärkung der Nord-Süd-Partnerschaft. Boris Tadić und Souhayr Belhassen mit dem Nord-Süd-Preis 2011 ausgezeichnet
Die Stellvertretende Generalsekretärin des Europarates, Maud De Boer-Buquicchio, nahm gemeinsam mit dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung, Jean-Claude Mignon, der portugiesischen Parlamentspräsidentin, Assunção Esteves, der Präsidentin des Exekutivrats des Nord-Süd-Zentrums, Deborah Bergamini, sowie dem Leiter der portugiesischen Delegation bei der PACE, João Bosco Mota Amaral, am Festakt teil. (weiter...) Nord-Süd-Preis 2010: Preisverleihung am 29. März 2011
| Interview mit Souhayr BelhassenDie Menschenrechtsaktivistin Souhayr Belhassen ist Gewinnerin des Nord-Süd-Preises 2011. Mit dem Preis wurde sie für ihren Kampf um die Frauenrechte in den Entwicklungsländern ausgezeichnet. Die Tunesierin und Präsidentin der Internationalen Menschenrechtsliga wird auch als Symbol für den historischen Wandel in der arabischen Welt im Jahr 2011 angesehen und gilt als Beispiel für die Geschlechtergleichstellung und -gerechtigkeit in der Region. |